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Anekdoten beim Neuaufbau 1. Das Schlimmste war , den Motor so zusammen zu bauen das er sich einwandfrei schalten lies. Das Problem liegt darin das ich dacht , wo er so auf der Werkbank lag, er läst sich schon richtig schalten wenn er eingebaut ist und über all das Öl hingekommen ist. Wobei der Motor nach dem zweiten mal schon eingebaut war. Das hieß für mich den Tank zu entlehren & abzubauen , um den tank runter zubekommen müssen aber vorher erst die Sitze ab. Und die hinteren Seitenteile mussten auch wieder abgeschraubt werden. Selbst wenn alles notwendige ab ist , dann ist es schon sehr schwierig den Motor aus dem Rahmen zu bekommen bzw ihn wieder rein zu bekommen. 2. Der Vergaser hatte mich auch 3 Abende gekostet. Erst haben die Seilzüge von Herrn Dietel nicht richtig gepasst, so das ich den Hub verlängern musste. ( bei geschlossenem Drehgriff hatte der Vergaser schon Halbgas ) und dann war da noch die Papierdichtung, welche die Hauptdüse von der Lehrlaufbohrung trennt, defekt. Aber mit Hilfe eines Awo-Freundes, der sich mit den alten Vergasern besser auskennt, haben wir das Problem gemeinsam behoben. 3. Vorab möchte ich einen Rat geben. wenn man einen kompletten Neuaufbau macht , bei einem alten Motorrad, dann sollte man es vor dem Lackieren wieder zusammen bauen, um zu sehen ob alles gut passt. Ich habe diesen Rat leider nicht befolgt. Die Konsequenz ist , das ich die Vordere Schwinge tauschen musste weil das Rohr was in den rahmen geht, leicht verbogen war, so das das Rad zu weit zum krümmer stand. Gott sei dank hatte ich noch eine zu liegen. 4.Der Rückschlag
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